BendUp

Desktop-App für Gitarristen

Dein Übungsmaterial.
Alles an einem Ort.

Deine Tabs, Lick-Sammlungen, Kursvideos und Amp-Sounds – endlich an einem Ort. BendUp spielt dein Stück, du spielst mit: über echte Amp-Modelle, im eigenen Tempo, und hinterher siehst du, wie viel du wirklich geübt hast.

macOS mit Apple Silicon · Windows und Linux folgen

BendUp im Üben-Screen: links ein Lektionsvideo mit Zeitmarken, rechts das Notenbild mit Tabulatur und mitlaufendem Cursor BendUp im Üben-Screen im dunklen Farbmodus: Lektionsvideo und Notenbild nebeneinander

Verstärker

Echte Amps, als neuronales Netz

BendUp lädt Modelle von Neural Amp Modeler: neuronale Netze, die das Verhalten echter Verstärker und Pedale gelernt haben – mit Verzerrung, Kompression und der Reaktion auf deinen Anschlag.

Vom Pedal bis zum Raum

Gate, Drive-Pedal, Amp, Box und Reverb liegen als Kette nebeneinander – wie auf dem Boden vor dir. Oben suchst du aus deiner Sammlung, nach Hersteller und Modell gruppiert.

  • Lautstärke angleichen: Ein Modellwechsel springt nicht mehr im Pegel.
  • Presets für deine Sounds, umschaltbar beim Üben.
  • Hinzufügen per Drag & Drop, auch als ZIP.
  • Nativer Audioweg mit rund 5 ms Latenz am USB-Interface.
NAM-Screen: Bibliothek mit Amps nach Hersteller, darunter die Signalkette aus Gate, Drive, Amp, Cabinet und Reverb NAM-Screen: Bibliothek mit Amps nach Hersteller, darunter die Signalkette aus Gate, Drive, Amp, Cabinet und Reverb (dunkler Farbmodus)
Die Signalkette mit Pedal, Amp, Box und Reverb.

Stimmen, ohne das Fenster zu wechseln

Ein Klick auf Stimmen, und das Stimmgerät liegt über allem, was gerade läuft. Es folgt auch einer leise ausklingenden Saite und verwechselt den Grundton nicht mit seiner Oktave.

  • Unter 5 Cent genau auf allen sechs Saiten.
  • Stumm legt den Ausgang still, die Erkennung läuft weiter.
Stimmgerät über dem NAM-Screen: erkannter Ton A3, 0 Cent, 220 Hz Stimmgerät über dem NAM-Screen: erkannter Ton A3, 0 Cent, 220 Hz (dunkler Farbmodus)
Das Stimmgerät erkennt A3 auf den Cent genau.

Noten & Tabs

Deine Noten – sammeln, üben, verbessern

Tabs aus dem Netz, Übungen vom Lehrer, eigene Transkriptionen: Alles landet in einer Bibliothek, und BendUp spielt es dir vor – so langsam, wie du es brauchst.

Einfach reinziehen

Dateien aufs Fenster ziehen oder auswählen, Kategorie und Tags vergeben – BendUp kopiert sie ordentlich in deine Bibliothek. Auch ganze ZIP-Archive.

  • Keine Dubletten: Was schon da ist, wird erkannt.
  • Formate: .gp, .gpx, .gp3–.gp5, MusicXML und MIDI.
Dialog „Sheets hinzufügen“: Kategorie und Tags eintragen, dann Dateien hineinziehen Dialog „Sheets hinzufügen“: Kategorie und Tags eintragen, dann Dateien hineinziehen (dunkler Farbmodus)
Eigene Noten hinzufügen – mit Kategorie und Tags.

Sortiert nach dem, was du übst

Kategorien wie Licks, Songs oder Technik, freie Tags für Künstler und Stil, und drei Markierungen: zum Üben vorgemerkt, Favorit, fertig gespielt.

  • Suche über Titel, Kategorie und Tags.
Sheets-Screen: Stücke nach Kategorien gruppiert, mit Tags und Status-Knöpfen Sheets-Screen: Stücke nach Kategorien gruppiert, mit Tags und Status-Knöpfen (dunkler Farbmodus)
Stücke nach Kategorie, mit Tags und Übungsstatus.

Noten, die mitspielen

BendUp setzt Noten und Tabulatur sauber aufs Blatt. Ein Cursor läuft beim Abspielen mit, der Verstärker läuft weiter – du spielst einfach dazu.

  • Tempo 25 bis 200 %, ohne dass sich die Tonhöhe ändert.
  • Metronom, Einzähler, Schleife für schwierige Stellen.
  • Eigene Stimme stumm – mitlesen, aber selbst spielen.
Üben-Screen: Notenbild mit Tabulatur, Transportleiste mit Tempo, Metronom, Einzähler und Schleife Üben-Screen: Notenbild mit Tabulatur, Transportleiste mit Tempo, Metronom, Einzähler und Schleife (dunkler Farbmodus)
Notenbild und Transportleiste.

Der Fingersatz passt nicht? Greif ihn um.

Tabs aus dem Netz sind nicht immer optimal zum Spielen: Ein Lauf springt unnötig übers Griffbrett, ein Akkord liegt unbequem. Wenn du schon etwas weiter bist, passt du sie einfach selbst an – Takte markieren, E drücken, umgreifen.

  • Gleicher Ton, andere Saite mit Alt+↑/↓ – auch für ganze Akkorde.
  • Techniken per Taste: Hammer-on, Slide, Palm Mute, Bending, Vibrato und mehr.
  • Fingernummern und eine Vorschau im Notensatz, die sofort mitzieht.
Tab-Editor: Werkzeugleiste mit Techniken, Tab-Raster mit Cursor, Vorschau im Notensatz Tab-Editor: Werkzeugleiste mit Techniken, Tab-Raster mit Cursor, Vorschau im Notensatz (dunkler Farbmodus)
Takte umgreifen, mit Vorschau.

Einmal umgreifen, überall geändert

Das Riff kommt zwölfmal vor? Beim Speichern findet BendUp dieselben Takte im ganzen Stück – auch in einer zweiten Gitarrenspur – und ändert sie auf Wunsch alle mit.

  • Exakt so gegriffen: schon vorausgewählt.
  • Gleiche Töne, anders gegriffen: wird angezeigt, du entscheidest.
Liste gleicher Stellen im Stück mit Häkchen und Knopf „Speichern · 3 Stellen“ Liste gleicher Stellen im Stück mit Häkchen und Knopf „Speichern · 3 Stellen“ (dunkler Farbmodus)
Gleiche Stellen, mit einem Klick mitgeändert.

Kurse

Kurse, die du selbst zusammenstellst

Du folgst einer Video-Reihe mit einem neuen Lick pro Woche oder hast einen Online-Kurs gekauft? Mach in BendUp einen Kurs daraus – Video, Noten und Beschreibung pro Lektion, und beim Üben alles nebeneinander.

Video links, Noten rechts

Eine geöffnete Lektion läuft im Üben-Screen: Das Video spielt neben dem Notenbild, der Verstärker läuft weiter, und du spielst direkt mit.

  • Zeitmarken setzen und direkt zu „Lick 2“ springen.
  • Weiterschauen an der Stelle, an der du aufgehört hast.
  • YouTube-Links oder eigene Videodateien.
Lektion im Üben-Screen: Video mit Zeitmarken links, Notenbild mit Tabulatur rechts Lektion im Üben-Screen: Video mit Zeitmarken links, Notenbild mit Tabulatur rechts (dunkler Farbmodus)
Eine Lektion mit Video, Zeitmarken und Noten.

Aus deinem Material wird ein Kurs

Titel, Video, die passenden Noten aus deiner Bibliothek und ein paar Zeitmarken – fertig ist die Lektion. Liegt ein Kurs schon als Ordner mit Videos und Noten vor, legt BendUp die Lektionen auch direkt daraus an.

  • Aus Ordner: Videos und Noten werden automatisch zu Lektionen zusammengestellt.
  • Reihenfolge der Lektionen per Ziehen ändern.
Dialog „Lektion anlegen“ mit Titel, YouTube-Link, Video-Sektionen und zugeordneten Sheets Dialog „Lektion anlegen“ mit Titel, YouTube-Link, Video-Sektionen und zugeordneten Sheets (dunkler Farbmodus)
Eine eigene Lektion anlegen.

Alle Kurse mit Fortschritt

Jeder Kurs bekommt ein Titelbild und eine Beschreibung. Sobald du Lektionen als fertig markierst, siehst du, wie weit du bist.

Kurse-Screen: Kurskarte mit Titelbild und Fortschrittsbalken, rechts die Lektionen Kurse-Screen: Kurskarte mit Titelbild und Fortschrittsbalken, rechts die Lektionen (dunkler Farbmodus)
Kursübersicht mit Fortschritt.

Fortschritt

Sieh, was du geschafft hast

BendUp zählt mit, solange du spielst – ohne Stoppuhr, ohne Eintragen. Kurze Denkpausen zählen mit, langer Leerlauf nicht.

Da weitermachen, wo du warst

Der Start-Screen zeigt deine Woche auf einen Blick, die zuletzt geübten Stücke und Lektionen und alles, was du dir vorgemerkt hast. Ein Klick, und du bist wieder mittendrin.

Start-Screen: Wochenstreifen, zuletzt geübte Stücke, Vorgemerkt und Favoriten Start-Screen: Wochenstreifen, zuletzt geübte Stücke, Vorgemerkt und Favoriten (dunkler Farbmodus)
Wochenstreifen, zuletzt geübt, Vorgemerkt und Favoriten.

Wie viel hast du wirklich geübt?

Gezählt wird, wenn Signal von der Gitarre kommt, Noten oder ein Video laufen oder du im Üben-Screen arbeitest.

  • Letzte 7 und 30 Tage, Übetage und Tage am Stück.
  • Nach Übung – wo die Zeit hingeht, mit einem Klick zurück ins Stück.
Statistik-Screen: Kennzahlen, Balkendiagramm der Übezeit pro Tag, Tabelle nach Übung Statistik-Screen: Kennzahlen, Balkendiagramm der Übezeit pro Tag, Tabelle nach Übung (dunkler Farbmodus)
Übezeit pro Tag und pro Übung.

BendUp laden

Installieren, Gitarre einstecken, losspielen. Updates kommen danach von selbst.

macOS Apple Silicon · .dmg Herunterladen
Windows x64 · Installer Bald verfügbar
Linux x64 · AppImage Bald verfügbar

Für Mac mit Apple-Chip (M1 und neuer). ·

macOS sagt, die App kann nicht geöffnet werden.

BendUp ist noch nicht von Apple beglaubigt, deshalb blockiert macOS den ersten Start. Freigeben musst du die App einmal in den Systemeinstellungen: Datenschutz & Sicherheit ▸ ganz nach unten ▸ Dennoch öffnen.

Ich höre nichts von meiner Gitarre.

macOS muss den Audioeingang freigeben: Systemeinstellungen ▸ Datenschutz & Sicherheit ▸ Mikrofon. Außerdem das Interface in BendUp selbst als Eingang wählen – das Standardgerät von macOS zählt nicht. Zum Prüfen ohne Instrument gibt es in der Eingangsliste ein Testsignal.

Wie bekomme ich die Latenz runter?

Ein USB-Interface statt eingebauter Lautsprecher, und wenn verfügbar den nativen Audioweg einschalten. Bluetooth-Kopfhörer addieren 100 ms und mehr – zum Spielen ungeeignet.

Wo bekomme ich Amp-Modelle her?

Aus der NAM-Gemeinschaft: Im Netz gibt es tausende frei verfügbare Profile echter Verstärker. Einfach in deinen Bibliotheksordner legen.

Wo liegen meine Daten?

In deinem eigenen Ordner, als lesbare JSON-Dateien neben deinen Noten. Kein Konto, keine Cloud – synchronisieren kannst du den Ordner mit deinem Cloud-Speicher.

Der Download läuft

So startest du BendUp auf dem Mac

BendUp ist noch nicht von Apple beglaubigt. Deshalb blockiert macOS den ersten Start – einmal freigeben, danach startet BendUp ganz normal, und Updates kommen von selbst.

  1. Installieren Die heruntergeladene .dmg öffnen und BendUp in den Ordner Programme ziehen.
  2. Einmal starten BendUp öffnen. macOS meldet, dass die App nicht geöffnet werden kann – auf Fertig klicken, nicht „In den Papierkorb legen“.
  3. Freigeben Systemeinstellungen ▸ Datenschutz & Sicherheit öffnen und ganz nach unten scrollen. Bei „BendUp wurde blockiert …“ auf Dennoch öffnen klicken.
  4. Bestätigen Mit Passwort oder Touch ID bestätigen und im nächsten Fenster noch einmal Dennoch öffnen wählen.

Der Rechtsklick ▸ „Öffnen“ aus älteren Anleitungen funktioniert seit macOS 15 nicht mehr.

Download startet nicht? Hier klicken